Dr. Stefan Ullrich

Forschungsgruppenleiter

Dr. Stefan Ullrich ist promovierter Diplom-Informatiker und Magister-Philosoph, der sich kritisch mit den Auswirkungen der allgegenwärtigen informationstechnischen Systeme auf die Gesellschaft beschäftigt. Er war langjähriger Mitarbeiter der Arbeitsgruppe „Informatik in Bildung und Gesellschaft“ der HU Berlin bei Prof. Wolfgang Coy. Im Anschluss forschte er zu Fragen des Spannungsfelds „techne und episteme“ am Excellenzcluster „Bild Wissen Gestaltung“ der HU Berlin. Seine Dissertation befasste sich mit den informationstechnischen Grundlagen des öffentlichen Vernunftgebrauchs.

Seit 2011 ist er Sprecher der Fachgruppe „Informatik und Ethik“ der deutschen Gesellschaft für Informatik (GI e. V.); 2018 war er federführend verantwortlich für die Aktualisierung ihrer Ethischen Leitlinien. Er ist aktives Mitglied des Forums Informatikerinnen und Informatiker für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FIfF e. V.) sowie des Arbeitskreises Ethik der Initiative D21. Er ist der deutsche Vertreter des Chapters TC 9.2.2 der International Federation for Information Processing (IFIP). Das von ihm mitkonzipierte und vom BMBF geförderte mobile Bildungsprojekt „Turing-Bus“ vermittelt nicht nur zentrale Konzepte der Informatik, sondern ermöglicht es Schüler*innen, ihrer politischen Meinung Ausdruck zu geben.

Kontakt

Email

stefan.ullrich[at]tu-berlin.de

Organisation
Technische Universität Berlin (TU)
  • Positionen

    Forschungsgruppenleiter:

    Forschungsgruppe 6: Verantwortung und das Internet der Dinge

  • © cc-by Frl. v. Phön
  • Mitgliedschaften und Funktionen
    • Seit 2011 Sprecher der Fachgruppe „Informatik und Ethik“ der deutschen Gesellschaft für Informatik (GI e. V.)
    • Mitglied des Forums Informatikerinnen und Informatiker für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FIfF e. V.)
    • Mitglied des Arbeitskreises Ethik der Initiative D21.
    • Deutsche Vertreter des Chapters TC 9.2.2 der International Federation for Information Processing (IFIP)
Projekte

Das von ihm mitkonzipierte und vom BMBF geförderte mobile Bildungsprojekt „Turing-Bus“ vermittelt nicht nur zentrale Konzepte der Informatik, sondern ermöglicht es Schüler*innen, ihrer politischen Meinung Ausdruck zu geben.

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