Simon Schrör

Forschungsgruppenleiter

Simon Schrör ist seit 2018 wissenschaftlicher Mitarbeiter und seit 2020 Leiter der Forschungsgruppe „Verlagerung in der Normsetzung“ am Weizenbaum Institut. Er promoviert bei Prof. Dr. Rainer Diaz-Bone an der Graduate School of Humanities and Social Sciences der Universität Luzern. Seine Forschungsschwerpunkte liegen bei Fragen des geistigen Eigentums, der Digitalisierung von Kulturgüterindustrien und in der Rechts- und Konventionssoziologie.

Simon Schrör Studierte ab 2012 Soziologie an der Universität Duisburg-Essen und schloss 2015 mit der Abschlussarbeit „Migration als Herausforderung für den nationalen Wohlfahrtsstaat“ bei Prof. Dr. Anja Weiß ab. Anschließend studierte er ebenfalls in Duisburg Soziologie M.A. mit Schwerpunkt Gesellschaftsvergleich und Transnationalisierung. Das Masterstudium schloss er 2018 mit Auszeichnung und der Arbeit: „Die Auswirkungen rechtlicher Unsicherheit auf Produktionskonventionen in der Low Budget Musikindustrie“ im DFG Projekt: „Organized Creativity“ bei Prof. Dr. Sigrid Quack ab. Unter anderem war er von 2015 bis 2018 in Duisburg am Lehrstuhl für Soziologische Theorie bei Prof. Dr. Gregor Bongaerts als studentische und wissenschaftliche Hilfskraft beschäftigt.

Kontakt

Email

simon.schroer[at]rewi.hu-berlin.de

Organisation
Humboldt-Universität zu Berlin (HU)
  • Positionen

    Forschungsgruppenleiter:

    Forschungsgruppe 16: Verlagerungen in der Normsetzung

  • Forschungsfelder
    • Économie des conventions
    • Rechtssoziologie
    • Digitalisierung
    • Soziologische Theorie
Publikationen

Schrör, S: Die Auswirkungen rechtlicher Unsicherheit auf Produktionskonventionen in der Low-Budget Musikindustrie Organized Creativity Discussion Paper No. 19/1, Berlin: Freie Universität Berlin. 2019.

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